In
dieser Ausgabe
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PREISGEKRÖNTER
VORTRAG
Die Präsentation von Jay Betker von Cannon zu LWL-Steckern
erhält Preise - und Kundenaufmerksamkeit - auf dem Symposium der
Branche.
Wie
wichtig ist
das
jährliche Symposium des International Institute of Connector and Interconnect
Technology (IICIT)? In diesem Jahr fand es sogar trotz eines nahenden Wirbelsturm
statt.
"Das
IICIT entscheidet darüber, wie innovativ neue Produkte sind und welchen Wert
sie auf den Markt bringen", sagt Jay Betker, Leiter Geschäftsentwicklung
bei ITT Industries, Cannon, der zum diesjährigen Symposium nach Florida flog,
obwohl vor der Küste der Wirbelsturm Isabel lauerte.
Der
Wirbelsturm traf Florida am Ende nicht, dafür blies Betker die Anwesenden quasi
von den Stühlen mit seiner Präsentation zur Zukunft der Lichtwellenleiter-Verbindungstechnik
und Cannons bahnbrechender Photonics High Density (PHD) LWL-Verbindungstechnik. Tatsächlich
heimste er die Hälfte des von den Symposiumsorganisatoren vergebenen Metalls
ein, denn er erhielt einen Preis für die beste Präsentation und einen weiteren
für den besten technischen Vortrag.
Betker
zeigte, dass in den heutigen bahnbrechenden Systemen der Einsatz von Kupfer als Medium
der Wahl zum Transport hochgeschwindiger digitaler Daten rasch durch optische Medienlösungen
abgelöst wird. "Aus Gründen der Kosten, des Gewichts und der Datensicherheit
gibt es eine Massenabwanderung von Hochgeschwindigkeitsdaten auf Kupferbasis hin
zu Lichtwellenleitern", sagt er. "Wir sehen dies gerade bei fast allen
neuen Telekommunikations- oder militärischen Plattformen oder Systemen.
In
seinem Vortrag sprach er insbesondere an, dass die Verbindungsbranche nur langsam
auf diese grundlegende Markttechnologieverschiebung reagiert hat und zeigte, dass
ITT Industries bei der Reaktion auf die Herausforderung die Führung übernommen
hat, eben mit unserem PHD-LWL-Angebot. Die Präsentation positionierte Cannon
bei einem sehr wichtigen Publikum als vorausdenkendes Unternehmen. Das Symposium
zieht nicht nur technisches und Verkaufspersonal aus der Verbindungsbranche an, sondern
bringt auch Branchenzulieferer und Originalteilehersteller zusammen, wie zum Beispiel
Lucent, IBM, Raytheon, Lockheed, Martin, Boeing und Northrop.
"Vom
geschäftlichen Standpunkt gesehen verschafft uns dies eine große Öffentlichkeit",
sagt Betker. "Unser Angebot an PHD-LWL-Verbindungstechnik und -produkten wurde
vor einem Jahr auf den allgemeinen Markt geworfen. Wir haben inzwischen fast 2 Millionen
USD an Bestellungen erreicht und erwarten im Weiteren eine steile Wachstumskurve.
Da kann dies nur nützlich sein."
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