China Forum mit durchschlagendem Erfolg

Am 20. September fand das jährliche China Forum von ITT statt. Jeder Teilnehmer, der zu der Veranstaltung nach Shanghai kam, fuhr mit einem Kopf voller Informationen und mit steifem Hals wegen des Peitschenhiebsyndroms wieder nach Hause.

Die Informationen kamen von ITT-Führungskräften der obersten Ebene, die über die wichtigsten Fragen sprachen, mit denen sich ITT in China beschäftigen muss, und sich dann auf eine angeregte Frage-Antwort-Runde mit der Gruppe einließen. Das Peitschenhiebsyndrom kam von Zhang Xiao Ling, Dong Cheng Yu, David Wang und Chang Ke Yi, die beim Mitarbeiter-Eröffnungsturnier im Pingpong um den Meistertitel bei den Damen und Herren kämpften.

Zhang Xiao Ling und David Wang nahmen ihre Pingpong-Preise mit nach Hause, doch die wahren Gewinner war die Gruppe der in China ansässigen General Manager und die ihnen direkt unterstellten Mitarbeiter, die Gelegenheit hatten, mit ITT-Führungskräften von der anderen Seite des Planeten in Interaktion zu treten.

„Hier in China erhalten wir oft Mitteilungen, die durch die Managementunternehmen und Value Center nach unten weitergegeben werden“, sagt William Gu, Direktor für Personalwesen und Managemententwicklung bei ITT China. „Das Forum gibt uns Gelegenheit, diejenigen Führungskräfte zu sehen, zu hören und direkt in Anspruch zu nehmen, die das ITT-Managementsystem einrichten.“

Zweisprachige Dolmetscher waren dabei, um die wichtigsten Botschaften der Redner zu übersetzen, zum Beispiel von CEO Steve Loranger, den vier Präsidenten der Managementunternehmen, sowie den Leitern der Bereiche Finanzen, Ausgezeichnete betriebliche Leistungen, Personalwesen, Diversität, Compliance und Kommunikation. Sie übersetzten auch Fragen aus dem Publikum, in dem unter anderem Vertreter aller zehn ITT-Herstellerwerke in China und der beiden in China ansässigen Verkaufsgesellschaften saßen. 

Insgesamt nahmen 120 Personen an dem eintägigen Forum teil. Diese Zahl -- im Vergleich zu den vorherigen Jahren deutlich gestiegen -- ist Ausdruck für die  wachsende Anzahl an ITT-Einrichtungen und Mitarbeitern in China. Um die Bedeutung dieser geografischen Region für die Zukunft von ITT noch mehr zu unterstreichen, blieben die Spitzenkräfte des Unternehmens noch für zwei weitere Tage in Shanghai, um an einem strategischen Treffen für China teilzunehmen, und der ITT-Exekutivrat tagte zum allerersten Mal in China.

Das Pingpong-Turnier fand ebenfalls zum ersten Mal statt, doch die Spannung, die es bei Spielern und Zuschauern hervorrief, wird wohl dafür sorgen, dass es auch Bestandteil künftiger Foren sein wird. Den ganzen Herbst über wetteiferten die Mitarbeiter, zunächst als Vertreter ihres Value Centers, dann als Vertreter ihrer jeweiligen Region. Im Finale standen die beiden besten der Damen und Herren aus dem Werk von ITT Electronic Components in Xiamen ihren Gegenspielern aus dem ITT-Pumpenwerk in Nanjing gegenüber. Die fliegenden Schläger und das hohe technische Niveau aller Spielerinnen und Spieler riss das Publikum des Forums förmlich von den gemeinsamen Sitzen.

„Das Turnier ermöglichte es uns allen, uns gegenseitig als Menschen kennen zu lernen, doch vermittelte auch noch eine unterschwellige Botschaft“, sagt Gu. „Pingpong trug dazu bei, dass in den 70er Jahren China und die USA Beziehungen knüpften, daher erinnerte das Turnier auf eine schöne Art daran, dass wir erneut versuchen, Verbindungen zu schaffen.“ 


 
 


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