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Kleinstädte setzen auf Zuverlässigkeit
von ITT-Pumpen Wie
alle anderen, die für
Dunn Center, eine Kleinstadt mit 130 Einwohnern im Nordwesten von North
Dakota, arbeiten, übernimmt auch Leo Piatz unterschiedliche Rollen. Von Beruf
eigentlich Maschinist, dient er jetzt quasi als Straßen-, Wasser- und
Wartungsabteilung der Stadt in einer Person. Als "Mädchen für alles"
ist Piatz ständig auf der Suche nach Geräten und Anlagen, die zuverlässig,
intelligent und robust sind. "Wir
sind eine typische Kleinstadt. Die meisten von uns sind entweder Rentner oder
arbeiten in einer nahe gelegenen größeren Stadt", sagt Piatz. "Wir haben
weder Zeit noch Arbeitskräfte zu verschenken, um Dinge zu reparieren, die
erst gar nicht hätten kaputtgehen sollen." Das
Wassersystem von Dunn Center erfüllt Piatz' hohe Leistungsnormen. In einem kleinen
Pumpenhaus am Rande der Stadt stehen zwei Vertikalpumpen mit mehreren Stufen
von Goulds Pumps mit Aquavar-Regelantrieb, die mit konstantem Druck zwischen
40-45 PSI Das
System läuft seit Oktober 2005 problemlos, und Piatz war täglich im Pumpenhaus,
um das leicht abzulesende Display des Aquavar für Nutzung und Druck zu
kontrollieren. "Ich
muss da gar nicht jeden Tag hin, denn das ist ein System vom Typ 'Einbauen und
vergessen', aber es ist wie ein neues Spielzeug, mit dem man unbedingt spielen
will", sagt er. Die
Aquavar-Steuergeräte verhindern, dass die Pumpenmotoren "Ganz Ein" oder
"Ganz Aus" laufen und bieten ein effizienteres Niedrigflussvermögen.
Vor der Installation des intelligenten Pumpensystems erhielten die Einwohner
von Dunn Center das Wasser mit einem bedarfsabhängigen Leitungsdruck zwischen
30-55 PSI. Heute ist der durchschnittliche Druck niedriger, und dennoch
erzählen die Bewohner Piatz, dass ihnen das "neue Wassersystem mit hohem
Druck" sehr gefiele. "Durch
die Konstanz des Druckes erscheint es stärker als das, was wir früher hatten",
meint Piatz. Während
der Druck konstant bleibt, gehen die Stromrechnungen nach unten. Die
Rechnungsprüferin der Stadt, Leos Ehefrau Maggie Piatz, stellte einen deutlichen
Rückgang in der ersten Rechnung der Stadt nach Einbau des neuen Systems fest.
"Die Pumpen arbeiten nicht mehr so schwer und so lange, daher brauchen sie
auch nicht so viel Strom", sagt Maggie. Das
neue System wurde notwendig, als sich Anfang Da
die vorherigen Goulds Pumps-Turbinen so lange so gut gearbeitet hatten, schweifte
Dunn Center nicht weiter in die Ferne, sondern griff auf das sprichwörtliche
nahe liegende Gute zurück und installierte zwei neue Goulds Pumps-Turbinen --
mit zwei Aquavar-Steuergeräten. "Ein
System dieser Art ist perfekt für solch kleine Städte geeignet", meint
Chris DeParde, Gebietsleiter bei der ITT Water Technology, die Goulds Pumps-Turbinen
und die Aquavar-Steuergeräte herstellt. "Man bekommt damit die
Zuverlässigkeit, die für diese abgelegenen Städte so wichtig ist, und
gleichzeitig noch die Kosteneinsparungen, die zur besseren Verteilung der begrenzten
finanziellen Mittel beitragen." Bürgermeister Roll, für den ein Besuch des Pumpenhauses
wegen des plötzlichen Anspringens und Abschaltens des alten Pumpensystems
früher ein Graus war -- "Man kriegte einen Heidenschreck" -- schaut
gern vorbei, wenn Piatz die Pumpenleistung überwacht. Er genießt die Stille
des neuen Systems und das Wissen darum, dass die Stadt unter seiner Aufsicht,
eine überaus intelligente Entscheidung getroffen hat.
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